Microfibre cloth for your car: more GSM is not better
Daniel von Detailing1 |
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View cart| YETIMagSlider™ Lid / Ersatzdeckel für "Rambler® Becher" 10oz (296 ml) / Rambler® Tumbler, Stackable Pint, Mug Pre-order
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Der MagSlider Ersatzdeckel von YETI ist der aufgesteckte Deckel mit magnetischem Schieber für die offenen Rambler Becher, einzeln nachkaufbar in drei Größen. Er hält Spritzer ab, wenn der Becher aufrecht steht. Auslaufsicher ist er nicht, und auf Flaschen oder Travel Mugs mit Schraubverschluss passt er nicht.
Der YETI MagSlider Ersatzdeckel ist der Nachkaufdeckel von YETI für alle offenen Rambler Becher, Tassen und Lowballs. Er ist für den Moment gemacht, in dem du abends die Tasche ausräumst und der Deckel nicht mehr drin ist. Irgendwo auf dem Parkplatz, zwischen Klapptisch und Kofferraumkante. Der Becher selbst ist heil, tadellos, zwei Saisons alt. Nur eben offen.
Praxistipp von Detailing1: Der häufigste Fehler passiert nach dem Spülen, nicht davor. Wer den frisch abgespülten Deckel sofort zusammensteckt und aufsetzt, sperrt Wasser in der Nut unter der Dichtung ein. Vier Wochen später schmeckt der Kaffee muffig, und niemand sucht die Ursache im Deckel. Nimm die Dichtung heraus und lass alle drei Teile über Nacht getrennt trocknen. Und leg den Magneten nie lose in die Spülmaschine, sondern in den Besteckkorb, sonst suchst du ihn im Sieb.
Ein offener Becher ohne Deckel wandert in den Schrank und kommt nicht mehr raus. Der Ersatzdeckel wird aufgesteckt, nicht geschraubt, und danach ist der Becher wieder das, was er vorher war.
Die Bewegung ist immer dieselbe. Deckel auf den Rand setzen, kurz andrücken, bis er umlaufend sitzt. Dann fährt der Schieber mit einem kurzen Klack über die Öffnung. Nach zwei Wochen machst du das im Halbdunkeln neben dem Auto, ohne hinzusehen, die andere Hand am Türgriff.
Genau dafür ist er gebaut. Der Becher steht im Getränkehalter auf der Anfahrt, dann auf dem Klapptisch an der offenen Heckklappe, dann auf der Kofferraumkante, während nebenan jemand die Haube aufmacht. Zwischendurch wird getrunken, mit einer Hand, ohne den Deckel abzunehmen. Kein Gewinde, das man erst suchen muss.
Der Schieber selbst ist das Teil, das die Leute unterschätzen. Er haftet magnetisch und lässt sich komplett abziehen, was zwei Dinge bedeutet. Erstens kommst du beim Reinigen an alles heran. Zweitens liegt er irgendwann unter dem Fahrersitz, wenn du ihn beim Spülen vergisst. Das ist der Grund, warum viele hier landen.
Im Fahrerlager sieht man dieselbe Szene den ganzen Tag. Zwei Läufe Pause, der Becher steht auf der Reifenkiste, jemand geht vorbei und stößt mit dem Ellenbogen dagegen. Der Schieber ist zu, der Becher kippt nicht, es passiert nichts. Genau diese Beiläufigkeit ist übrigens auch der Grund, warum ein Deckel irgendwann fehlt. Man denkt beim Abstellen nicht darüber nach, und beim Einpacken erst recht nicht.
Wer den passenden Becher noch nicht hat oder gleich einen zweiten dazunimmt, findet ihn bei den Isolierbechern mit MagSlider Deckel. Der Deckel dort ist derselbe wie dieser hier, im gleichen Öffnungsmaß.
Der häufigste Fehlkauf entsteht, weil Kunden nach Millilitern bestellen. Der Deckel richtet sich aber nach dem Öffnungsdurchmesser, und der hat mit dem Fassungsvermögen wenig zu tun.
Klein passt auf den Espresso-Becher 6 oz, den Stapelbaren Becher 8 oz, den Weinbecher 10 oz und den Becher 10 oz. Zwei Zehn-Unzen-Gefäße, ein kleiner Deckel, so weit plausibel.
Mittelgroß passt auf den Lowball 10 oz, die Stapelbare Tasse 10 oz, den Stapelbaren Becher 16 oz, den Stapelbaren Becher 20 oz, den Krug 24 oz, den Becher 20 oz und die Straw Mug 25 oz. Und hier kippt die Logik. Der Lowball fasst zehn Unzen wie der Weinbecher, öffnet aber deutlich weiter und braucht deshalb den mittleren Deckel.
Groß passt auf die Stapelbare Tasse 14 oz, den Stapelbaren Becher 30 oz, den Becher 30 oz, die Trinkhalmtasse 35 oz und die Trinkhalmtasse 42 oz. Auch hier die Falle: 14 Unzen brauchen den großen Deckel, 16 Unzen den mittleren. Wenn du unsicher bist, leg den alten Deckel daneben oder miss die Öffnung nach.
Zwei Handgriffe vor der Bestellung ersparen dir den Rückversand. Erstens, wenn der alte Deckel noch da ist, leg ihn neben die Größenliste und vergleiche. Zweitens, wenn er weg ist, miss den Außendurchmesser der Becheröffnung mit einem Lineal und geh danach, nicht nach dem Volumen. Wer eine 14-oz-Tasse und einen 16-oz-Becher im Schrank hat, braucht zwei verschiedene Deckel, obwohl die beiden Gefäße nebeneinander fast gleich aussehen.
Auf Rambler Flaschen, auf die Kannen und auf die Travel Mugs mit Stronghold Verschluss passt er gar nicht. Die haben ein Schraubgewinde statt eines Aufsteckrands, da hilft kein Nachmessen.
Und dann die zweite Grenze, die YETI selbst auf jede Produktseite schreibt. Dieser Deckel ist nicht auslaufsicher. Er hält Spritzer ab, wenn der Becher steht. Legst du ihn in den Rucksack, läuft er aus, und zwar an der Kante des Schiebers. Wenn der Becher aufrecht steht, dann dieser Deckel. Wenn er liegend mitfahren soll, dann der Thermobecher mit Stronghold Verschluss, der dafür gebaut ist.
Der Deckel ist das Teil, das an einem YETI zuerst altert. Der Edelstahl darunter übersteht Jahre auf Ladekanten und Klapptischen, der klare Kunststoff oben tut das nicht in gleichem Tempo.
Nach zwei, drei Saisons sieht man das. Feine Kratzer vom Stapeln, ein leichter Grauschleier, wo der Schieber tausendmal drübergefahren ist, und in der Dichtungsnut ein Rand, der beim schnellen Spülen nie ganz weggeht. Der Becher sieht dann besser aus als sein Deckel, und das ist der Punkt, an dem die meisten nachbestellen.
Für wen sich das lohnt, ist schnell gesagt. Für alle, die ihren Becher mitnehmen, statt ihn auf dem Schreibtisch stehen zu lassen. Wer ihn nur zu Hause benutzt, verliert selten einen Deckel. Wer ihn morgens einlädt, ihn auf einem Treffen abstellt und abends wieder auspackt, verliert irgendwann einen. Das ist keine Frage des Ob.
Nicht gedacht ist er für jemanden, der eine echte Abdichtung sucht. Wer sein Getränk quer im Rucksack transportiert, ist mit einem Schraubverschluss besser bedient, egal wie gut der Schieber sitzt. Und wer nur den Magneten verloren hat, sollte wissen, dass YETI ihn in Deutschland nicht einzeln verkauft. Dann ist der ganze Deckel der pragmatische Weg zurück.
Was an so einem Deckel zuerst nachlässt, ist die Dichtung. Sie wird nach vielen heißen Spülgängen härter und legt sich nicht mehr ganz so satt in die Nut. Man merkt es daran, dass der Deckel beim Aufstecken früher stoppt und im Getränkehalter minimal klappert. YETI schreibt auf der eigenen Reinigungsseite deshalb, dass Deckel in den Oberkorb gehören, weg von der Heizquelle. Wer sich daran hält, schiebt den nächsten Ersatzdeckel spürbar nach hinten.
Der Tipp, den keine Produktseite gibt: Bestell nicht einen, bestell zwei. Der zweite bleibt im Handschuhfach oder in der Werkzeugbox, und zwar dauerhaft. Denn der Deckel geht nicht zu Hause verloren, sondern draußen, und dort nützt dir ein Ersatzdeckel im Küchenschrank genau nichts. Passende Becher dazu findest du im übrigen Sortiment an Isolierbechern und Trinkflaschen.
Not sure about YETI MagSlider™ Lid / Ersatzdeckel für "Rambler® Becher"? Get it explained:
Der YETI MagSlider Ersatzdeckel ist der einzeln nachkaufbare Aufsteckdeckel für die offenen Rambler Becher, Tassen und Lowballs. Oben sitzt ein magnetischer Schieber, der die Trinköffnung verschließt und sich komplett abziehen lässt. Es gibt ihn in drei Größen, klein, mittelgroß und groß.
Die Größe folgt dem Öffnungsdurchmesser, nicht der Füllmenge. Klein passt auf Espresso-Becher 6 oz, Stapelbaren Becher 8 oz, Weinbecher 10 oz, Becher 10 oz. Mittelgroß auf Lowball 10 oz, Stapelbare Tasse 10 oz, Stapelbaren Becher 16 und 20 oz, Becher 20 oz, Krug 24 oz, Straw Mug 25 oz. Groß auf Stapelbare Tasse 14 oz, Stapelbaren Becher 30 oz, Becher 30 oz, Trinkhalmtasse 35 und 42 oz.
Nein. YETI schreibt selbst auf jede Produktseite, dass der Deckel nicht auslaufsicher ist und Verschütten nicht verhindert. Er hält Spritzer ab, solange der Becher aufrecht steht, etwa im Getränkehalter oder auf dem Klapptisch. Liegend im Rucksack läuft er an der Kante des Schiebers aus.
Der MagSlider wird aufgesteckt und ist spritzgeschützt, der Stronghold wird geschraubt und ist dicht. Wenn der Becher aufrecht im Getränkehalter oder auf dem Klapptisch steht und du mit einer Hand trinken willst, dann MagSlider. Wenn er liegend im Rucksack mitfahren soll, dann der Thermobecher mit Stronghold Verschluss.
Nicht auf Dauer. Der Spülstrahl kommt weder unter den Magnetschieber noch in die Nut, in der die Dichtung sitzt, und genau dort setzt sich Belag ab. Zieh den Schieber ab und heb die Dichtung heraus, dann kommst du an alles heran. Einmal pro Woche reicht, das dauert eine Minute.
YETI verkauft den MagSlider Magneten in Deutschland derzeit nicht einzeln und verweist bei Verlust auf den Kundenservice. Praktisch ist der komplette Ersatzdeckel deshalb meist der schnellere Weg. Vertrag den Verlust nicht mit einem offenen Becher, denn ohne Schieber kühlt der Inhalt deutlich schneller aus.
Nach jeder Nutzung kurz unter warmem Wasser abspülen, Schieber dabei aufziehen, damit die Öffnung mitgespült wird. Das ist die tägliche Routine und dauert zehn Sekunden.
Einmal pro Woche wird der Deckel zerlegt. Den Magnetschieber nach oben abziehen, er hält nur magnetisch. Dann die Gummidichtung mit zwei Fingern seitlich anfassen und aus der Nut heben. Übrig bleiben drei Teile.
Alle drei Teile in warmem Spülwasser einweichen. Die Nut, in der die Dichtung sitzt, und die Fläche unter dem Schieber mit einer weichen Bürste auswischen, denn genau dort setzt sich Belag ab. Hartnäckige Ränder gehen mit etwas Essig weg. In der Spülmaschine gehört der Deckelkörper in den Oberkorb, Magnet und Dichtung in den Besteckkorb.
Danach alle Teile vollständig trocknen lassen, am besten über Nacht und getrennt voneinander. Erst dann die Dichtung in die Nut zurückdrücken und den Schieber aufsetzen. Passende Becher zum Deckel findest du bei den Isolierbechern mit MagSlider Deckel.
Hinweise: Der Deckel ist nicht auslaufsicher, er hält Spritzer ab, solange der Becher aufrecht steht. Für den liegenden Transport ist der Thermobecher mit Stronghold Verschluss die richtige Wahl. YETI gibt den Deckel bis 85 Grad frei, frisch aufgebrühter Kaffee sollte also eine Minute abstehen. Auf Rambler Flaschen, Kannen und Travel Mugs mit Schraubgewinde passt er nicht. Lagere ihn nicht aufgesteckt auf dem feuchten Becher, sondern offen und trocken, sonst bleibt Wasser in der Dichtungsnut stehen. YETI gibt fünf Jahre Garantie auf Material- und Verarbeitungsfehler.
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