Autositze und Polster reinigen ohne Ränder
Daniel von Detailing1 |
Dr. Wack "A1" A1 "DAS TUCH" Premium Mikrofaser Mikrofasertuch - Grau / 40x40cm / 1 Stück ist nicht sofort verfügbar. Sobald alle Produkte deiner Bestellung wieder verfügbar sind, versenden wir die Ware in einer gemeinsamen Sendung. Die Lieferzeit bestimmt sich nach dem Artikel in deiner Bestellung, der die längste Lieferzeit hat.
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Was ist das A1 "DAS TUCH" Premium Mikrofaser? Ein Mikrofasertuch aus 85 Prozent Polyester und 15 Prozent Polyamid, beidseitig hochflorig, mit Ultraschall geschnitten statt umkettelt. Gedacht für das Abnehmen von Politur, Wachs und Detailer auf Lack. Kein Trockentuch, kein Glastuch, kein Ersatz für eine Politur.
A1 "DAS TUCH" ist ein Mikrofasertuch von Dr. Wack im Format 40 mal 40 Zentimeter, das den letzten Handgriff am Lack übernimmt: Wachs-, Politur- oder Detailer-Reste abnehmen, ohne dabei neue Swirls zu setzen. Die Anwendungstechnik in Baar-Ebenhausen hat es nach eigener Angabe aus über 50 Alternativen ausgesucht, bevor es unter dem A1-Label in den Handel ging.
Mikrofaser heißt: Ein Endlosfaden aus Polyester und Polyamid wird längs aufgespalten, bis aus einem Filament dutzende keilförmige Einzelfasern werden. Diese gespaltenen Kanten arbeiten wie tausende winzige Schaufeln, die den Wachsrest nach oben in den Flor tragen, statt ihn über den Klarlack zu schieben. Merkst du daran: Der Lack wird beim zweiten Zug sauberer statt schmieriger.
85 zu 15 ist dabei kein Sparprogramm, sondern eine Entscheidung. Polyamid ist der weiche, saugende Anteil und in der Herstellung teurer als Polyester, viele Premium-Tücher liegen deshalb bei 80 zu 20 oder 70 zu 30. Weichheit holt dieses Tuch über die zweite Stellschraube, über Florlänge und Garndichte. Im Alltag heißt das: Du spürst den Unterschied an der Faserhöhe, nicht am Datenblatt.
Praxistipp von Detailing1: Aus unserer Praxis passiert der teuerste Fehler nach der Arbeit, nicht währenddessen. Wer das Tuch mit Wachs- und Politurresten in die Wäschekiste wirft und erst am nächsten Waschtag wäscht, lässt die Reste im Flor aushärten. Beim übernächsten Einsatz sitzen harte Krümel zwischen Faser und Klarlack, und die feinen Kratzer schreibt fast jeder dem Wachs zu. Spül das Tuch direkt nach dem Auspolieren warm aus, bis kein Schaum mehr kommt, und wasch es innerhalb von 24 Stunden.
Das A1 "DAS TUCH" trägt nichts vom Lack ab. Es nimmt ab, was der Applikator hinterlassen hat, und zieht die Fläche im zweiten Durchgang auf Hochglanz.
Dr. Wack beschreibt den Ablauf in vier Handgriffen: Tuch zweimal falten, flächig auflegen, Politur- oder Wachsreste abwischen, dann wenden oder ausschütteln und mit einer sauberen Seite auf Hochglanz gehen. Das flächige Auflegen ist der Teil, den die meisten überspringen. Wer mit den Fingerkuppen arbeitet, bringt den ganzen Handdruck auf wenige Quadratzentimeter und drückt den abgenommenen Rest genau dort zurück in den Lack.
Das Tuch arbeitet trocken. Feuchtigkeit im Flor verdünnt genau den Rest, den du gerade abnehmen willst, und verteilt ihn als Schleier über die Fläche. Wenn du zwischendurch ausspülst, muss das Tuch vollständig durchtrocknen, bevor es wieder an den Lack darf. Aus unserer Praxis ist das der Grund, warum zwei Tücher pro Fahrzeug besser laufen als eines, das man zwischendurch auswringt.
Eine Fläche, ein Zug. Jede Seite des Tuchs wird einmal benutzt und dann gewechselt, statt mit Druck hin und her zu reiben. Auf dunklem Metallic-Lack siehst du den Unterschied im Streiflicht sofort, auf Silber merkst du ihn erst in der Sonne. Als Arbeitspartner nennt Dr. Wack im Produktinformationsblatt vier eigene Produkte, darunter das Sprühwachs der HIGH-END-Reihe.
Der Name führt dabei in die Irre, denn Auspolieren ist kein Polieren. Cut und Finish liefert die Politur mit einem Schwamm oder einer Maschine, das Tuch macht nur den Abschluss. Ein Mikrofasertuch entfernt keine Swirls. Es lässt sie höchstens für ein paar Wochen unauffälliger wirken, solange Wachs in den Kratzern steht.

Langer Flor und Glas passen nicht zusammen. Er legt zu wenig Faser gleichzeitig auf die Scheibe und verteilt den Film, statt ihn in einem Zug abzunehmen.
Dafür gibt es in derselben Linie das zweite Tuch. Das Innenraum- und Glastuch ist flach gewebt statt hochflorig, es mischt 80 zu 20 statt 85 zu 15, und seine Kanten sind umkettelt statt geschnitten. Für Cockpit, Display und Scheibe ist das die bessere Konstruktion, weil kurze Fasern mehr Kontrolle geben und der Film nicht verschmiert wird.
Wenn du Politur, Wachs oder einen Detailer vom Lack nimmst, greifst du zum hochflorigen Tuch. Wenn du Glas, Display oder Kunststoff im Innenraum machst, zum flachen. Die umkettelte Naht ist auf Glas völlig unkritisch, weil dort keine Kante über weichen Klarlack läuft.
Dahinter steckt Geometrie, keine Qualitätsfrage. Ein hoher Flor legt bei gleichem Handdruck weniger Faser gleichzeitig auf den Lack und hält den abgenommenen Rest auf Abstand, weil zwischen Faserspitze und Gewebegrund Luft steht. Kurzer Flor macht das Gegenteil: Er bringt mehr Kontaktpunkte auf die Fläche und gibt dir dadurch Kontrolle. Auf Glas ist das der Vorteil, auf frischem Wachs der Nachteil.
Trocknen kann das Tuch auch nicht. 55 Gramm Mikrofaser nehmen grob das Sieben- bis Zehnfache ihres Eigengewichts auf, also etwa einen halben Liter Wasser, und eine Mittelklasse-Limousine trägt nach der Wäsche mehrere Liter. Dafür gibt es Trockentücher mit 900 bis 1.500 g/m². Die härteste Grenze steht am Anfang: Sobald ein Tuch einmal für Vorwäsche, Felgen oder Türeinstiege im Einsatz war, sitzt Grit im Flor. Für Lack ist es danach verbraucht, unabhängig davon, wie oft du es wäschst.
Dieses Tuch lohnt sich, wenn du Wachs, Politur oder Detailer von Hand abnimmst und der Lack dunkel genug ist, dass jede Spur im Streiflicht sichtbar wird.
Für ein Fahrzeug reichen zwei Exemplare: eines für die Abnahme, eines für den Hochglanz-Durchgang. Wer stattdessen ein einziges Tuch für alles sucht, fährt mit dem flachen Allrounder besser. Die Mikrofasertücher der Linie teilen sich die Arbeit bewusst auf, statt beide alles halb zu können, und genau das ist der Grund, warum es zwei davon gibt.
Ein Tuch, das für alles herhalten muss, ist am Ende für nichts mehr gut, weil jede Aufgabe eine andere Verschmutzung im Flor hinterlässt. Kunststoffpflege bringt Silikon ein, Innenraumreiniger Tenside, Vorwäsche Grit. Deshalb bekommt bei uns jedes Tuch eine feste Aufgabe und wird nach Aufgabe getrennt gewaschen. Das kostet einen Waschgang mehr und spart die Politur, die sonst nach zwei Saisons fällig wäre.
Die 300 Waschzyklen sind eine Angabe zur Faser, nicht zu deinem Tuch. Bei einer Wäsche im Monat wären das rechnerisch 25 Jahre, und so lange hält kein Poliertuch. Was es wirklich beendet, erkennst du an drei Zeichen: Es nimmt kaum noch auf, es fühlt sich nach dem Trocknen hart und spröde an, und die Schnittkante beginnt zu fransen. Im regelmäßigen Einsatz sind ein bis zwei Jahre realistisch.
Der stärkste Hebel steht im Produktinformationsblatt und wird trotzdem fast nie befolgt: Tuch nach dem Trockner mehrfach kräftig aufschütteln. Ein Flor, der aus der Trommel kommt, liegt platt, und platter Flor legt auf einen Schlag mehr Faser auf den Lack, mit weniger Luft als Puffer dazwischen. Zwei Sekunden Schütteln richten die Fasern wieder auf. Wer den Handgriff einmal weglässt und einmal macht, merkt den Unterschied schon beim ersten Zug über die Motorhaube.
Noch unsicher? Lass dir Dr. Wack "A1" A1 "DAS TUCH" Premium Mikrofaser Mikrofasertuch erklären:
Ein Mikrofasertuch für den letzten Arbeitsschritt am Lack, 40 mal 40 Zentimeter groß, aus 85 Prozent Polyester und 15 Prozent Polyamid. Polyester bildet die Struktur, Polyamid den saugenden Anteil. Beide Seiten tragen denselben Hoch-Flor, die Kanten sind mit Ultraschall geschnitten statt umkettelt. Gedacht ist es für Politur, Wachs, Sprühwachs und Detailer.
Tuch zweimal falten, flächig auflegen und die Wachs- oder Politurreste mit der ganzen Handfläche abnehmen. Dann wenden oder die Reste ausschütteln und mit einer sauberen Seite auf Hochglanz ziehen. Jede Fläche nur einmal benutzen statt mit Druck hin und her zu reiben. Für ein Fahrzeug planst du zwei Tücher ein, eines für die Abnahme, eines fürs Finish.
Der Unterschied liegt in Flor und Kante. DAS TUCH ist beidseitig hochflorig, 85 zu 15 gemischt und ultraschallgeschnitten, gebaut für die Abnahme auf Lack. Das ALL in ONE ist flach gewebt, 80 zu 20 gemischt und umkettelt, gebaut für Innenraum und Glas. Auf Scheiben zieht langer Flor Schlieren, auf frischem Wachs fehlt dem flachen Tuch das Volumen.
Ja. Dr. Wack gibt das Tuch für alle Lacke frei und nennt Klavierlack ausdrücklich. Der Grund ist die Kante: 40 mal 40 Zentimeter ergeben 1,6 Meter Umfang, und auf dieser Länge läuft kein Nähgarn mit. Voraussetzung bleibt ein sauberes Tuch. Sobald Grit im Flor sitzt, hilft auch die weichste Faser nicht mehr.
Bis 60 Grad, ohne Weichspüler und ohne Bleichmittel, separat oder mit gleichfarbiger Wäsche. Weichspüler enthält kationische Tenside, die sich als Film über die Faserkanten legen und die Kanäle dazwischen verstopfen. Das Tuch stößt Wasser danach ab, statt es aufzunehmen, und der Schaden ist dauerhaft. Der Trockner ist bis 60 Grad erlaubt.
An drei Zeichen: Es nimmt kaum noch auf, es fühlt sich nach dem Trocknen hart und spröde an, und die Schnittkante beginnt zu fransen. Die 300 Waschzyklen des Herstellers beschreiben die Faser, nicht deinen Alltag. Im regelmäßigen Einsatz sind ein bis zwei Jahre realistisch. Schütteln nach dem Trockner verlängert die Standzeit spürbar.
Das Tuch geht einmal in die Maschine, bevor es das erste Mal an den Lack darf. Dr. Wack empfiehlt diese Vorwäsche ausdrücklich, damit die Fasern aufgehen und Reste aus der Konfektionierung raus sind. Waschen bei 60 Grad, separat oder mit gleichfarbiger Wäsche, ohne Weichspüler und ohne Bleichmittel.
Für die Arbeit selbst gibt der Hersteller vier Handgriffe vor: Tuch zweimal falten, flächig auflegen, Politur- oder Wachsreste abwischen, danach wenden oder die Reste ausschütteln. Den Hochglanz holst du im zweiten Durchgang mit einer sauberen Seite. Arbeite mit der ganzen Handfläche statt mit den Fingerkuppen, sonst liegt der komplette Druck auf wenigen Quadratzentimetern und der abgenommene Rest wird punktuell wieder eingedrückt.
Pro Fahrzeug rechnest du mit zwei Tüchern, eines für die Abnahme und eines für den Finish-Zug. Als Arbeitspartner nennt Dr. Wack im Produktinformationsblatt vier eigene Produkte, darunter das Sprühwachs der HIGH-END-Reihe. Für Glas, Display und Cockpit nimmst du nicht dieses Tuch, sondern das flach gewebte Innenraum- und Glastuch derselben Linie.
Nach dem Einsatz zählt Tempo. Spül das Tuch warm aus, bis kein Schaum mehr kommt, und gib es innerhalb eines Tages in die Maschine. Wachs- und Politurreste, die im Flor aushärten, sind beim nächsten Mal genau das, was den Lack zeichnet. Bei gemeinsamer Wäsche mit anderen Stoffen gehört es in einen feinmaschigen Wäschesack.
Hinweise: Der Trockner ist bis 60 Grad erlaubt, und nach dem Trocknen gehört das Tuch mehrfach kräftig aufgeschüttelt, damit sich der Flor wieder aufrichtet. Weichspüler und Bleichmittel sind tabu, weil sie die Faserkanten versiegeln und die Aufnahmefähigkeit dauerhaft nehmen. Nicht geeignet ist das Tuch für Glas, für die Fahrzeugtrocknung und für alles unterhalb der Lackpflege wie Felgen, Türeinstiege oder Vorwäsche. Ein Tuch, das dort im Einsatz war, trägt Grit im Flor und gehört nicht mehr an den Lack. Dr. Wack gibt rund 300 Waschzyklen an. Praktisch endet die Nutzung früher, sobald das Tuch kaum noch aufnimmt, sich hart anfühlt oder die Schnittkante ausfranst. Trocken, staubfrei und getrennt von Reinigungstüchern lagern.
Hinweise für Dr. Wack "A1" A1 "DAS TUCH" Premium Mikrofaser Mikrofasertuch
Materialzusammensetzung
85% Polyester und 15% Polyamid
Diese Produktinformation soll und können dich nur unverbindlich beraten. Eine Haftung unsererseits kann hieraus nicht abgeleitet werden. Prüfe bitte, ob das Produkt für deinen Anwendungsfall geeignet ist. Vor der Anwendung auf Eignung und Verträglichkeit prüfen. Zur Beratung stehen wir Dir gerne zur Verfügung.
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Dr. O.K. Wack Chemie GmbH
Untere Au 9, 85107 Baar-Ebenhausen, Deutschland
+49845341995100
info@dr-wack.com
https://dr-wack.com/
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