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Ceramic Effect Polish "Cep" Schaumpolitur 20000ml

345,09€
Inhalt: 20000mlGrundpreis (17,25€ / l)
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Bürstenaktivierte Schaumpolitur mit Hydrophob-Schutz für Waschstraßen

Membran-Dosierpumpe der Anlage auf 5 bis 10 ml pro Fahrzeug kalibrieren, Schaumbogen vor der finalen Bürsten- oder Swingtex-Station positionieren. Lackmassage durch Bürsten ist Pflicht — ohne mechanische Reibung baut sich die hydrophobe Schicht nicht auf. Maximale Einwirkzeit 5 Minuten, Lackoberfläche unter 30 °C. Bei Bandstillstand sofort per Hochdruck abspritzen, sonst Polymer-Spots. Frostfrei lagern. Im Anlagenraum Schutzhandschuhe und Schutzbrille Pflicht.

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Schaumpolitur Cep für hydrophoben Glanz aus der Waschstraße

Die Schaumpolitur Ceramic Effect Polish "Cep" ist ein bürstenaktiviertes Premium-Konzentrat für maschinelle Waschstraßen und Portalanlagen. Mit nur 5 bis 10 Millilitern pro Fahrzeug erzeugt sie einen Schutzfilm, der das Wasser sofort aufreißen und ablaufen lässt. Nicht für Hand- oder Touchless-Wäsche, nicht für Innenraum-Materialien wie Leder oder Polster.


Koch-Chemie Ceramic Effect Polish "Cep" ist eine bürstenaktivierte Schaumpolitur aus dem Profi-Anlagensortiment für die finale Stufe einer Waschstraße. Der Wirkstoff ist ein aminofunktionelles Siloxan-Polymer — vereinfacht: ein flexibles Silikon mit haftenden Stickstoff-Ankern, das sich am Klarlack festklemmt, sobald Bürsten oder Swingtex-Streifen es ins Lackbett einarbeiten. Heißt für dich: das Auto verlässt die Anlage mit einem deutlichen Beading-Effekt bis zur nächsten Wäsche.

Koch-Chemie Ceramic Effect Polish Cep 20-Liter-Kanister vor dunklem Sportwagen mit Beading in der Halle

  • Mikrodosierung 5 bis 10 ml pro Fahrzeug. Ein 20-Liter-Kanister reicht für bis zu 4.000 Wäschen. Marktübliche Anlagen-Polituren brauchen 10 bis 70 ml beziehungsweise Gramm pro Auto — Cep verbraucht das 2- bis 10-fach weniger Material und spart Lagerplatz im Chemieraum.
  • Lack, Glas und Anlage werden gleichzeitig geschützt. Die Siloxan-Schicht imprägniert nicht nur Klarlack, Glas und Kunststoffanbauteile, sondern auch die Bürsten und Swingtex-Streifen der Anlage selbst. Ergebnis aus der Praxis: rund 20 Prozent längere Standzeit der Waschmaterialien.
  • Maximal 5 Minuten Einwirkzeit, bis zu 30 °C Lackoberfläche. Innerhalb dieses Fensters greift Cep weder Lack noch Chrom oder Kunststoff an. Heißt im Anlagenbetrieb: bei Bandstillstand über drei Minuten die Fahrzeuge per Hochdruck abspritzen, sonst entstehen Polymer-Spots.

Praxistipp von Detailing1: Aus unserer Praxis sehen wir bei jeder zweiten Anlage, die auf Cep umstellt, dasselbe Bild: die alte Membran-Dosierpumpe ist noch auf 30 bis 50 ml pro Wäsche kalibriert, weil die Vorgänger-Politur so dosiert wurde. Folge: schmierige Schlieren auf der Frontscheibe, Wischer rattern, der Hydrophobie-Effekt verpufft. Die Profi-Regel: Pumpe vor dem ersten Cep-Lauf zwingend auf 5 bis 10 ml neu kalibrieren und das Dosierventil nach 200 Wäschen prüfen. Bei Bandstillstand über drei Minuten zusätzlich die Fahrzeuge per Hochdruck abspritzen — Polymer-Einbrennungen über 30 °C Lacktemperatur sind die teuerste Garantiefrage, die ein Anlagenbetreiber haben kann.


Cep läuft nur, wenn die Bürsten den Lack massieren

Der Schaumbogen muss vor der finalen Bürsten- oder Swingtex-Station sitzen, sonst zerreißt der Wasserfilm nicht. Touchless-Anlagen liefern dem Cep zu wenig mechanische Reibung, der hydrophobe Effekt entfällt komplett.

Die Aminosiloxane sind keine passiven Schicht-Bauer, sondern reagieren erst unter Druck. Die Stickstoff-Anker des Polymers greifen wie kleine Magneten nach der Klarlack-Oberfläche, und erst wenn Swingtex oder PE-Bürsten den Schaum ins Lackbett drücken, richten sich die Siloxan-Ketten parallel aus und bauen die hydrophobe Schicht. Heißt für dich: ohne Lackmassage bleibt das Auto nass aus dem Trocknungsbogen, das Gebläse muss länger laufen, der Stromzähler steigt mit.

Die Dosierpumpe gibt zwischen 5 und 10 Millilitern pro Fahrzeug ab — nicht mehr. Bei älteren Anlagen, die mit 30 bis 50 ml für andere Polituren gefahren wurden, kollabiert sonst das Verhältnis aus Schaumbild und Restmenge auf der Scheibe. Eine zweite Stellschraube: die Lackoberfläche muss kühl bleiben, idealerweise unter 30 °C. In direkter Sommer-Sonne im Ausfahrtbereich kann das aufgeschäumte Cep antrocknen, bevor die Bürsten kommen — das hinterlässt Polymer-Spots, die sich nur noch mit der Schleifpolitur Fine Cut F6.01 beseitigen lassen.

Wer eine Servicestation komplett neu aufzieht, deckt mit der Koch-Chemie-Reihe den vollen Waschstraßen-Workflow ab: alkalische Vorwäsche, neutrales Hauptshampoo, Cep im Schaumbogen, Hochdruck-Klarspülung, Hochleistungsgebläse. Diese Reihenfolge ist auch die Voraussetzung dafür, dass die Anlage die Industrie-Vorgaben für Lack-, Kunststoff- und Chrom-Verträglichkeit überhaupt einhält.

Im Tensid-System steckt ein nichtionisches Hilfsmittel — vereinfacht: ein Vermittler zwischen dem wasserfeindlichen Silikon und dem Wasser. Das Tensid hält die Aminosiloxane in einer schäumbaren Lösung, sodass das Schaumbild stabil bleibt. Im Alltag merkst du das am visuellen Schaumbogen, den Anlagenbetreiber und Endkunden gleichermaßen erwarten. Wird der Schaum zu locker oder zerfällt zu schnell, ist meist das Tensid-Hilfssystem überdosiert — Folge: Cep wird auf der Lackoberfläche zu schnell verdünnt, der Hydrophobie-Effekt wird mau und das Beading-Bild nach dem Trockner enttäuscht.

Schaumpolitur-Schaum der Koch-Chemie Cep auf dunklem Lack waehrend der Anwendung

Cep schützt, korrigiert aber keine Mikrokratzer

Die Cep-Schicht ist eine Opferschicht bis zur nächsten Wäsche, kein 9H-Coating. Wer dauerhaften Lackschutz will, kombiniert Cep mit der echten Ceramic Allround C0.02 Keramikversiegelung als Basis darunter.

Klarlackoberflächen, lackierte Aluminiumfelgen, Glas, Kunststoff-Anbauteile und Gummidichtungen verträgt das Cep ohne Einschränkung. Innenraum-Materialien sind ein hartes Verbot: Leder, Alcantara, Polster und offenporige Kunststoffe nehmen die Aminosiloxane irreversibel auf. Auf Polster werden daraus Flecken, auf Leder eine rutschige Oberfläche — beides ist nicht reversibel. Auch rohes, nicht klarlackiertes Aluminium scheidet aus, weil Cep keine reinigende Säure-Wirkung hat und Bremsstaub nicht löst.

Im Wettbewerbsvergleich wird die Mikrodosierung zum Trumpf. Marktübliche Anlagen-Polituren liegen bei 10 bis 20 Millilitern pro Fahrzeug, manche Schaum-Konservierer sogar bei 50 bis 70 Gramm pro Auto. Praktisch heißt das: bei 1.000 Wäschen pro Monat verbraucht eine Anlage mit Cep zwischen fünf und zehn Litern Konzentrat, mit einem 50-bis-70-Gramm-Produkt dagegen 50 bis 70 Kilo Material. Das sind Container, Logistik, Lagerplatz, Gebindewechsel im Schichtbetrieb — die Mikrodosierung ist nicht nur Materialkosten, sie ist Lager- und Personal-Effizienz.

Der häufigste Anwendungsfehler in der Praxis: Bandstillstand bei laufendem Schaumbogen. Wenn die Anlage stockt, bleibt das Cep über fünf Minuten auf dem Lack. Das industrielle Verträglichkeits-Zertifikat des Verbands der Automobilindustrie gilt genau bis 300 Sekunden — übersetzt: ein TÜV-ähnliches Industrie-Siegel, das Lack, Chrom und Kunststoff im definierten Zeitfenster nicht angreift. Darüber hinaus drohen Polymer-Einbrennungen, besonders im Sommer. Lösung: Bandstillstand-SOP für das Personal, Hochdruck-Notabspritzung in der Trocken-Zone.

Zur Abgrenzung gilt die einfache Wenn-dann-Logik. Wenn maschinelle Anlage mit Lackmassage → Cep. Wenn Handwäsche oder Detail-Pflege → das schwächer konzentrierte Ceramic Effect Shampoo "Ces" mit derselben Polymer-Familie. Wenn Lackkorrektur nötig → Schleif- oder Antihologramm-Politur mit Polierer. Cep ersetzt keine maschinelle Politur — es ist die finale Versiegelung, kein Schliff und kein Reiniger.

Cep ist als reines B2B-Konzentrat formuliert. Im Anlagenraum gehören Schutzhandschuhe und Schutzbrille zur Pflichtausrüstung, eine Augendusche muss in Reichweite sein. Im Brauchwasserkreislauf ist Cep unproblematisch: die Mikrodosierung von 5 bis 10 ml hält die Wirkstoff-Konzentration im Recyclingwasser unter der Hemmschwelle der Aufbereitungs-Mikroorganismen. Das ist auch der Grund, warum Koch-Chemie das Cep ausdrücklich für biologische Brauchwasseraufbereitungsanlagen freigibt — bei Überdosierung kippt diese Freigabe.

Hydrophobes Wasser-Beading nach Koch-Chemie Ceramic Effect Polish Cep auf schwarzem Lack

20-Liter-Kanister für Profi-Anlagen, nicht für die Heimwäsche

Zielgruppe der Schaumpolitur Cep sind Waschstraßen-Betreiber, Portalanlagen, Autohäuser mit eigener Anlage und spezialisierte B2B-Aufbereiter. Für Hobby-Detailer ohne Dosierpumpe ist der Kanister schlicht nicht handhabbar.

Die 20-Liter-Gebindegröße ist auf Anlagen mit Membran-Dosierpumpen ausgelegt. Wer eine Portalanlage in einem Autohaus betreibt, deckt mit einem Kanister je nach Frequenz drei bis sechs Monate ab. Eine SB-Waschbox profitiert nur, wenn die Dosiertechnik fein genug kalibrierbar ist — die meisten Selbstbedienungs-Schaumbögen liegen im 30-ml-Bereich und damit außerhalb der Cep-Spezifikation.

Eine etablierte Best-Practice aus dem Profi-Lager: Cep als Booster auf Fahrzeugen, die bereits mit einer echten Keramikbasis wie Ceramic Allround C0.02 oder Ceramic Body Cb0.01 versiegelt sind. Die sanfte Aminosiloxan-Anreicherung reaktiviert den Beading-Effekt einer älteren Coating-Schicht, die durch Verkehrsfilm matt geworden ist. Eine Flotte mit Cb-Versiegelung plus regelmäßigem Cep-Durchlauf hält den Showroom-Glanz typischerweise sechs bis neun Monate länger als eine Flotte ohne diese Kombination.

Wer eine alte Anlage neu kalibriert, plant am besten die ersten 50 Wäschen als Test-Charge: Pumpe auf 7 Millilitern starten, Beading-Bild nach dem Trocknungsbogen auf 10 zufälligen Fahrzeugen prüfen. Wenn das Wasser flächig statt in klaren Tropfen abläuft, fehlt entweder Schaumbogen-Druck oder die Bürsten-Kontaktzeit ist zu kurz. Erst dann an der Dosierung schrauben. Übersetzt heißt das: nicht die Chemie ist der Hebel, sondern die Mechanik der Anlage. Die Polymer-Konzentration ist bei Cep bereits perfekt eingestellt — alles, was du als Anlagenbetreiber tust, optimiert die Aktivierungs-Mechanik.

Der Trick, den die Hersteller-Broschüre nicht ausspricht: die Polymerschicht imprägniert die Bürsten der Anlage so stark, dass deren Standzeit bei konsequenter Cep-Nutzung um etwa 20 Prozent steigt. Bei einer typischen Waschstraße mit zwei Portalbürsten-Sätzen pro Jahr spart das eine vierstellige Summe an Bürsten-Tausch und Servicearbeit — die größte versteckte Wirtschaftlichkeit dieses Konzentrats und der wahre Grund, warum Profi-Anlagen Cep selten wieder hergeben, sobald sie ihre Pumpen einmal sauber kalibriert haben.

Koch-Chemie Ceramic Effect Polish Cep 20-Liter-Kanister Gebinde auf der Werkbank



Häufig gestellte Fragen zum Koch-Chemie Ceramic Effect Polish


Was ist die Koch-Chemie Ceramic Effect Polish Cep?

Cep ist eine bürstenaktivierte Premium-Schaumpolitur für maschinelle Waschanlagen. Wirkstoff ist ein aminofunktionelles Siloxan-Polymer, das beim Kontakt mit Bürsten oder Swingtex-Streifen einen hydrophoben Schutzfilm auf Klarlack, Glas und Kunststoffanbauteilen aufbaut. Wasser reißt nach dem Trockner sofort auf.

Wie wende ich die Cep Schaumpolitur in der Waschanlage an?

Membran-Dosierpumpe auf 5 bis 10 ml pro Fahrzeug kalibrieren, Schaumbogen vor der finalen Bürsten- oder Swingtex-Station positionieren. Ohne mechanische Lackmassage durch Bürsten entfaltet sich der hydrophobe Effekt nicht. Maximale Einwirkzeit 5 Minuten, Lackoberfläche unter 30 °C, im 20-Liter-Kanister direkt anschließbar.

Worin unterscheidet sich Cep vom Ceramic Effect Shampoo Ces?

Cep ist die hochkonzentrierte Anlagen-Politur mit 5 bis 10 ml pro Fahrzeug, Ces das verdünnte Handwäsche-Shampoo derselben Polymer-Familie. Wenn maschinelle Anlage mit Bürstenmassage → Cep. Wenn Handwäsche oder Eimer → Ces. Beide bauen Schutzfilme, aber nur eines aktiviert sich unter mechanischer Reibung.

Ist die Cep für alle Oberflächen geeignet?

Ja für Klarlack, lackierte Aluminiumfelgen, Glas, Kunststoffanbauteile und Gummidichtungen. Strikt nicht für Leder, Alcantara, Polster und offenporige Kunststoffe — die Aminosiloxane werden irreversibel aufgenommen, Flecken und rutschige Oberflächen sind die Folge. Rohes, nicht klarlackiertes Aluminium scheidet ebenfalls aus.

Was passiert bei Überdosierung der Cep Schaumpolitur?

Bei mehr als 10 ml pro Fahrzeug entstehen Schlieren auf der Frontscheibe, Wischer rattern und der Hydrophobie-Effekt verpufft. Häufiger Fehler bei alten Anlagen mit Pumpen, die für 30 bis 50 ml Polituren kalibriert sind. Lösung: Membran-Dosierpumpe vor dem ersten Cep-Lauf zwingend neu einstellen.

Wie ergiebig ist der 20-Liter-Kanister Cep in der Praxis?

Bei 5 ml pro Fahrzeug reicht ein Kanister für bis zu 4.000 Wäschen, bei 10 ml für 2.000 Wäschen. Marktübliche Anlagen-Polituren brauchen 10 bis 70 ml beziehungsweise Gramm pro Auto — die Mikrodosierung ist Ceps stärkster Wirtschaftlichkeits-Hebel und reduziert Logistik und Lagerplatz im Chemieraum.


Anwendung des Koch-Chemie Ceramic Effect Polish Cep


Anlage kalibrieren und Cep im Workflow positionieren

Die Membran-Dosierpumpe der Waschanlage zwingend auf 5 bis 10 Milliliter pro Fahrzeug einstellen. Ältere Anlagen, die mit 30 bis 50 ml für andere Polituren liefen, müssen vor dem ersten Cep-Lauf neu kalibriert werden — sonst entstehen Schlieren auf Frontscheibe und Lack.

Den Schaumbogen so positionieren, dass nach dem Auftrag noch eine Bürsten- oder Swingtex-Station folgt. Die Lackmassage durch Bürsten ist die Voraussetzung für die Polymer-Aktivierung — ohne mechanische Reibung der Bürsten bleibt der hydrophobe Effekt aus, das Auto verlässt die Anlage nass.

Workflow in der Anlage: alkalische Vorwäsche (z. B. Active Foam Af) → neutrales Hauptshampoo → Cep im Schaumbogen 5 bis 10 ml → Bürsten- oder Swingtex-Massage → Hochdruck-Klarspülung → Hochleistungsgebläse. Lackoberfläche idealerweise unter 30 °C, niemals in direkter Sommer-Sonne im Ausfahrtbereich anwenden — sonst drohen Polymer-Spots.

Maximale Einwirkzeit 5 Minuten gemäß den industriellen Verträglichkeits-Vorgaben des Verbands der Automobilindustrie. Bei Bandstillstand über drei Minuten Fahrzeuge per Hochdruck-Notabspritzung von Cep befreien, sonst sind die Polymer-Einbrennungen nur noch mit der Schleifpolitur Fine Cut F6.01 zu entfernen.

Hinweise: Cep ist ausschließlich für maschinelle Waschanlagen mit Dosierpumpe konzipiert — nicht für Hand- oder Touchless-Wäsche, nicht für Innenraum-Materialien wie Leder, Alcantara oder Polster, nicht für rohes Aluminium ohne Klarlack. Im Anlagenraum gehören Schutzhandschuhe, Schutzbrille und eine Augendusche in Reichweite zur Pflichtausrüstung. Lagerung frostfrei zwischen 5 und 30 °C. Im 20-Liter-Kanister als reines B2B-Konzentrat. Ausdrücklich freigegeben für biologische Brauchwasseraufbereitungsanlagen — diese Freigabe gilt nur bei Mikrodosierung von 5 bis 10 ml pro Fahrzeug, bei Überdosierung kippt sie.

Hinweise für Koch-Chemie Ceramic Effect Polish "Cep" Schaumpolitur

Privatkundenkonform

Das hier als „Privatkundenkonform“ gekennzeichnete Produkt ist nach deutscher Gesetzgebung privatkundenkonform verpackt, deklariert, angemeldet und zertifiziert. Beachte bitte die Gefahren- und Sicherheitshinweise.


Materialzusammensetzung

Poly(dimethyl)[3-((2-aminoethyl)amino)propyl]methylsiloxan (CAS 71750-79-3) — 10- < 20 %, Isotridecanol, ethoxyliert (CAS 69011-36-5, EG 931-138-8) — 5- < 15 %, 2-Propylheptanol, ethoxyliert (CAS 160875-66-1) — 1- < 10 %, Isotridecanol, ethoxyliert (CAS 9043-30-5) — 1- < 5 %, Oxiran, 2-Methyl-, Polymer mit Oxiran, Mono(2-propylheptyl)ether (CAS 166736-08-9) — < 2,5 % und Octamethylcyclotetrasiloxan PBT-Stoff vPvB-Stoff SVHC-Stoff (CAS 556-67-2, EG 209-136-7, Index 014-018-00-1) — < 0,025 %

Gefahrenhinweise

Verursacht Hautreizungen.H315
Verursacht schwere Augenschäden.H318
Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.H412

Sicherheitshinweise

Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.P101
Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.P102
Freisetzung in die Umwelt vermeiden.P273
Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.P280
BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser ausspülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen.P305+P351+P338
Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen.P310
Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen.P338
Inhalt/Behälter einer zugelassenen Entsorgungseinrichtung zuführen.P501

EUH-Hinweise

Enthält epoxidhaltige Verbindungen. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.EUH205

Diese Produktinformation soll und können dich nur unverbindlich beraten. Eine Haftung unsererseits kann hieraus nicht abgeleitet werden. Prüfe bitte, ob das Produkt für deinen Anwendungsfall geeignet ist. Vor der Anwendung auf Eignung und Verträglichkeit prüfen. Zur Beratung stehen wir Dir gerne zur Verfügung.

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